Kaltlächelnd: Die Bundesregierung und die jungen Impfopfer

Mit „Tod eines Jungen – und die Abgründe, die sich auftun“ war ein Beitrag von Dr. Jochen Ziegler im November überschrieben. Am 3. November letzten Jahres war ein 12-jähriger Junge aus Cuxhaven höchstwahrscheinlich an der zweiten „Impfung” verstorben. „Ohne eine Empfehlung der STIKO zur Impfung von Kindern würde er noch leben“, schrieben wir damals, „er dürfte bei weitem nicht das einzige Opfer sein – Risiken durch die Covid-Impfstoffe geraten immer mehr in den Blick“.

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