Übergabe Petition

Kundgebung & Demonstration am 13. März 14 Uhr

Liebe Odenwälder,

in wenigen Tagen soll das Gesundheitsamt des Odenwälder Landkreises die Impfpflicht für das medizinische und pflegende Personal durchsetzen. Für uns Odenwälder bedeutet dies eine weitere Verschärfung des medizinischen und des Pflegenotstandes.

Dagegen wehren wir uns mit friedlichen Mitteln wie Demonstrationen, Montagsspaziergängen und der Petition „Nein zur Impfpflicht – Versorgungsnotstand im Odenwaldkreis abwenden!

Es ist unsere moralische Pflicht, uns für die Belange alter, kranker und hilfebedürftiger Menschen einzusetzen. Jeder, der lesen und hören kann, weiß nach über zwei Jahren, dass uns die Herrschenden offen und verdeckt betrügen und belügen. Über das „Warum“ können wir derzeit nur spekulieren. Es werden Aufgaben für Historiker und Juristen sein, diese schwere Zeit, in der Menschen- und Grundrechte abgeschafft werden, aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zu benennen und zur Verantwortung zu ziehen.

Jetzt gilt es, die negativen Folgen dieser unrechtmäßigen und unverhältnismäßigen Politik der derzeit Herrschenden abzumildern und da, wo es möglich ist, unmenschliche Zwangsmaßnahmen zu verhindern. Nur so verteidigen wir Menschen- und Grundrechte sowie den demokratischen Rechtsstaat.

Über 1.200 Odenwälder haben bisher die Petition „Nein zur Impfpflicht – Versorgungsnotstand im Odenwaldkreis abwenden!“ unterschrieben. Das ist gut, wird aber leider seitens unseres Landrates noch ignoriert. Lasst euch aber davon nicht entmutigen. Alles muss klein beginnen, dann wird es groß. Aus tausend werden mit Ihrer und mit Deiner Hilfe in Kürze zwei-, drei-, viertausend oder noch mehr Unterschriften.

Wird dann ein Landrat weiterhin „das falsche, das banale Böse“ (Hannah Arendt) durchsetzen wollen? Unser Landrat, dessen Partei sich rühmt, für Grund- und Menschenrechte einzustehen, hat zwar keinen Amtseid geleistet, sollte sich aber daran orientieren.

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Unterstützen wir ihn, „seinem“ Amtseid zu folgen und überreichen ihm am 13. März 2022 die Petition mit den bis dahin gesammelten Unterschriften.

Ab sofort kann auch zusätzlich zur Online-Unterschrift die Petition handschriftlich gezeichnet werden. Auf der Seite freeodw.net (oben beim Menüpunkt „Petition“) kann dazu ein Formular heruntergeladen werden. Auf dieses passen auch die Unterschriften von Freunden, Bekannten, Nachbarn und Kollegen.

Druckt die Zettel aus (wer keinen Drucker hat, kann sich gerne bei uns melden und verteilt sie.

Gemeinsam schaffen wir es, den drohenden Versorgungsnotstand abzuwenden!

Euer Team von der Aktion FREEodw

Eugenia, Jule, Jens, Wolfgang, Paul und Kevin